Schmerzhilfe

Wer immer das gleiche tut
was er schon immer getan hat
wird auch immer mit den
gleichen Resultaten rechnen müssen.

Wir therapieren anders
als Sie es erwarten,
darum erzielen wir Erfolge
anders als Sie es gewohnt sind.

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Schmerzen am Bewegungsapparat sind eine der häufigsten Beschwerden in der Arztpraxis. Trotz vielfältiger Schmerztherapie - Angebote und immer häufigeren Operationen ist diesen Schmerzen in der herkömmlichen Medizin nur unzureichend beizukommen.
Durch die immer besseren bildgebenden Verfahren wird die Suche nach defekten Strukturen als Grund für die Schmerzen weiter in den Fokus gerückt. So werden Arthrose, Bandscheibenvorfälle oder Gelenkfehlstellungen als Ursache der Schmerzen angesehen und entsprechend meist operativ zu korrigieren versucht.
Sind keine defekten Strukturen als Auslöser der Schmerzen auffindbar, so macht sich schnell Ratlosigkeit breit. In vielen Fällen wird dann die Psyche für die Schmerzen verantwortlich gemacht. Sind gar mehrere unerklärliche Schmerzzustände vorhanden wird die (Fehl-)Diagnose Fibromyalgie gestellt.
Fast alle Schmerzen am Bewegungsapparat, inclusive Kopfschmerzen und Migräne, sind jedoch verursacht durch Fehlspannungen der Muskulatur und Verkürzungen des Bindegewebes. Dass die Ursache der Schmerzen nicht in der Knochen und Knorpelstruktur liegt, zeigen die Fälle wo trotz künstlichem Gelenk die Schmerzen unvermindert anhalten, oder nach kurzer Besserung erneut auftreten.
Wenn wir in der Schmerztherapie die Muskelsteuerprogramme wieder reorganisieren und die Bindegewebespannung normalisieren, so sind die wirklichen Ursachen des Schmerzes beseitigt und der Körper sieht keine Veranlassung mehr einen Schmerz zu schalten um die Struktur zu schützen. Dies geschieht mit der afferenten Sensorenstimulation. Diese Schmerztherapie ist eine rein manuelle Therapie ohne Spritzen, Medikamente oder Operationen. Die Wirksamkeit dieser manuellen Schmerztherapie ist in der langen Geschichte der Schmerztherapie beispiellos.

Weitere Informationen zu den einzelnen Schmerzzuständen finden Sie unter Diagnosen.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie erst Ihre Muskeln und Faszien durch die Schmerztherapie der afferente Sensorenstimulation in Ordnung bringen, bevor Sie sich operieren lassen. Denn in 9 von 10 Fällen sind die Schmerzen durch unsere Schmerztherapie erfolgreich behandelbar. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Veränderungen in der Struktur (Bandscheibe, Knorpelschäden (Arthrose), O- und X- Beine, Beinlängendifferenzen usw.) im Schmerzgeschehen praktisch nie eine Rolle spielen. Häufig hören wir den Satz: "Hätte ich nur nie operiert." Denn jede OP bringt neben der eventuellen Verbesserung der Situation auch zwangsläufig zusätzliche Schäden mit sich.